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20.5.2012 : 1:11 : -0500

Die PIN Methode - Weniger ist mehr

Hinter dem Projekt Informationsnavigator (PIN) verbirgt sicht nicht nur ein Software-Tool, sondern auch eine Methode:Informationen bewußt auf das Wesentliche reduzieren und diese im Projektteam aktiv zu kommunizieren.

Denn Wissen vermehrt sich durch Teilen.

Die Philosophie

Nach außen präsentiert sich der Projekt Information Navigator (PIN) wie eine ganz normale Internetanwendung. Dahinter verbirgt sich jedoch eine Methode, Informationen auf den Punkt zu bringen: Informationen zu einem Projekt gibt es heute in der Regel stets viele. Die Frage ist jedoch wo, wie aktuell und für wen bestimmt. Die vorhandene Daten müssten alsi „lediglich“ strukturiert zusammengestellt und kommuniziert werden. Das gilt aber nicht für alle verfügbaren Daten sondern nur für die relevanten 2-3 % Projektdaten, die für die Teammitglieder von Bedeutung sind.

Eine Analogie, wie gut diese Systeme funktionieren können, finden wir bei uns selbst. Die Synapsen in unserem Nervensystem sorgen dafür, dass nur die wesentlichen Informationen übertragen werden, damit der Empfänger sich auf die eigentliche Aufgabe konzentrieren kann.

 

Durch die bewusste Beschränkung auf die Schlüsselinformationen geht die PIN Methode andere Wege als die gängigen Dokumentenverwaltungssysteme.

Keine unnötige Registrierung und Beschlagwortung von Dokumenten die jemand, irgendwann vielleicht brauchen könnte. Statt dessen werden die relevanten Kontrolldokumente für das projekt im Team identifiziert, die Navigation dorthin vereinfacht und die Information gezielt zur verfügung gestellt. Für die Archivierung und Rückverfolgung der Projektgeschichte ist ein Dokumentenverwaltungssystem eine sinnvolle Ergänzung zum PIN.

Einer organisiert für alle anderen

Von zentraler Stelle organisiert ein PIN Administrator den individuellen Informationsfluss für alle internen und externen Projektteilnehmer. Diese stellen dem Administrator dazu lediglich die Dokumente bereit, die sie für das Projekt ohnehin erstellt haben. Das vermeidet doppelte Arbeitsprozesse, reduziert die zunehmende Informationsflut und schafft Sicherheit im Umgang mit vertraulichen Informationen.

Die 5 Arbeitsschritte zum PIN

1. Definition der Navigationsstruktur

Innerhalb eines Workshops wird die prinzipielle Navigationsstruktur definiert. Anhand von bereitgestellten Zeichnungen, Wartungsplänen, Fotos, Tabellen etc. werden sinnvolle Navigationsseiten sowie die Haupt- und Unterpunkte des Menübaumes definiert.

 

2. Erstellung der Navigation

Gemäß den erarbeiteten Vorgaben werden der Menübaum sowie die graphischen und tabellarischen Navigationsseiten des PIN erstellt.

 

3. Feinabstimmung der Navigation

Anhand einer Beta-Version des PIN, der bereits auch einige Datenseiten enthält, wird die optimale Navigation abgestimmt und durch bis zu drei Korrekturläufe in seine endgültige Form gebracht.

 

4. Projektdaten bereitstellen

Gemeinsam mit den Mitarbeitern im Unternehmen werden die Regeln für die bereitstellung und Aktualisierung der „PIN-Daten“ festgelegt und mit den Navigationsseiten im PIN verknüpft.

 

5. Implementierung

Der fertige PIN wird im Netzwerk, Intranet oder Internet für die Anwender bereitgetstellt. Eine Installation auf den Arbeitsplätzen ist dafür nicht erforderlich. Eine Schulung für die Navigation und Bedienung des PIN ist in der Regel nicht erforderlich.

Das PIN Lizenskonzept

Die Pin Methode ist der Gund, warum man eine PIN Lizens nicht kaufen kann.

Die Nutzung und die Weitergabe eines PIN´s ist für den Anwender lizensfrei.

Die Einführung der PIN Methoe ist eine Arbeit, die wir gerne mit Ihnen gemeinsam angehen wollen.