PIN ProjectServer
- 1: PIN ProjectServer.
- 1.1: Das PIN Prinzip.
- 1.2: Die PIN Methode.
- 1.3: Der PIN Writer.
- 1.4: Allgemeine Beschreibung.
- 1.4.1: Die PIN-Methode.
- 1.4.2: Motivation.
- 1.4.3: Kommunikation.
- 1.4.4: Key-Feature 1: Informationsbereitstellung.
- 1.4.5: Key-Feature 2: Dokumentenmanagement.
- 1.4.6: Key-Feature 3: Projektsteuerung.
- 1.4.7: Sichten / Ebenen.
- 1.4.8: Datensicherung.
- 1.4.9: Zusammenfassung.
- 1.5: Kommunikation.
- 1.6: Projektdokumentation.
- 1.7: Navigation.
- 1.8: Workflow.
- 1.9: Sicherheit.
- 1.10: Lösungen.
- 1.11: Synergieeffekte.
- 2: FAQ.
- 3: Hilfe.
Motivation
Projekterfolg
Er ist direkt abhängig von der Quailität der Durchführung (Prozessqualität).
Qualitätsmerkmale
industrieller Herstellungsprozesse (Serie), z.B. im Maschinen- und Anlagenbau oder in der Automotive-Branche lassen sich auch auf die Durchführung von Projekten übertragen, auch wenn es sich per Definition bei Projekten um einmalige, zeitlich befristete Unternehmungen mit begrenztem Budget und definiertem Ziel (Ergebnis) handelt.
Prozessqualität
Stand bei den Qualitätsanforderungen der Kunden an die Zulieferer früher das Produkt im Vordergrund (Normen: ISO 9001, ...), so rückt heute mehr und mehr der Prozess, die Qualität der Durchführung, in den Fokus (Normen: TS 16949, CMMI, SPICE, ...).
Projekt-Controlling
Die Bewertung der Prozessqualität von Projekten - und des dbzgl. kontinuierlichen Controllings - lässt sich verknüpfen mit den einfachen Fragen:
WER muss WAS bis WANN liefern ?!
Die PIN-Methode
In den meisten aller Projekte wird das Projektmanagement und das Verwalten der Ergebnisse (Dokumente) dinglich getrennt. Mit der PIN-Methode ist das Ergebnis, das WAS, direkt mit dem WER (Lieferant) und dem WANN (Liefertermin) verknüpft und der Lieferstatus über alle Dokumente spiegelt den jeweils aktuellen Projektstatus wider.
Die Versionierbarkeit der Dokumente (Zugriff auf alle früheren Versionen) gewährleistet zusätzlich Transparenz und Rückverfolgbarkeit.
